Geld verdienen mit Pyramiden-Trading

Eine Arbeit war für mich immer nur ein Mittel zum Zweck. Ich habe gearbeitet, weil ich auf das Geld angewiesen war, mir mein Leben zu finanzieren. Seit meiner Schulzeit beschäftige ich mit dem Thema Börse und war mir immer sicher, dass ich mir mein Traumleben, an den schönsten Orten der Welt ausschließlich von meinen Börsengewinnen finanzieren kann. Morgens eben ein paar Trades starten und dann ab an den Strand. Ganz so einfach war es dann leider doch nicht. Ich habe, wie jeder erfolgreiche Trader, Höhen und Tiefen erlebt. Und die Tiefen waren Tiefer als die Höhen hoch waren ;-)

Doch jeder Verlust war Lehrgeld und hat mich angetrieben mein Wissen zu erweitern und meine Strategien zu überdenken. Wirklich vom Traden leben, konnte ich leider nie. Wie die meisten anderen, musste ich für mein Geld arbeiten gehen, was mir offengestanden gar keinen Spaß gemacht hat.

Das größte Problem beim Traden ist das Money Management. Wenn man viel gewinnen will, muss man viel riskieren. Nun neigen Trader mit kleinen Handelskonten dazu, einen zu großen Hebel zu wählen und damit ihr Kapital gefährden. Klar, sie wollen möglichst schnell, möglichst viel Gewinnen. Dies geht vermeintlich am einfachsten, wenn man große Positionsgrößen handelt. Das Problem ist nun leider folgendes: Riskiert man statt den üblichen 0,5 – 1% des Handelskontos 5-10%, so kann man sich ausrechnen, wie viele Verlustserien in Folge das Handelskonto stark dezimieren.

Dieses Problem hat mich jahrelang belastet. Die psychologischen Gefahren spielen ebenfalls eine große Rolle. Man erleidet einen Verlust und will diesen möglichst schnell wieder ausgleichen. Nun erhöht man das Risiko. Auch der nächste Trade läuft ins Minus. Man schaut auf den Chart und bekommt richtig schlechte Laune, denn man sieht sein Geld verschwinden. Ein weiterer Trade läuft ins Minus und am Ende der Woche steht das Handelskonto bereits so stark im Minus, dass man viele Monate brauchen würde, dieses wieder auszugleichen. Also erhöht man weiter das Risiko, denn der nächste Profit muss schließlich das riesige Loch wieder schließen.

Naja, dass Ende vom Lied ist die Pleite. Wie immer wenn man falsch wirtschaftet mit seinem Geld.

Dies ist der Grund warum die meisten privaten Anleger ihr Geld verlieren und nur sehr wenige tatsächlich langfristig und beständig Geld verdienen an den Finanzmärkten.

Durch jahrelange (teils bittere) Erfahrung weiß ich nun wie man dieses Problem umgehen kann. Das Geheimnis ist: Richtiges Money Management. Riskiere niemals mehr als 1% deines Geldes für eine Position.

Das nächste Problem ist, dass man in der Regel versucht ein kleines Handelskonto zu einem großen Handelskonto hoch zu traden. Dieses Unterfangen ist eine sehr zeitfressende Angelegenheit. Selbst bei einer optimalen Performance muss man jahrelang erfolgreich traden um irgendwann einen Teil der Gewinne raus zu nehmen um davon Leben zu können. Also versucht man, so wie ich selber jahrelang, neben der normalen Arbeit sein Handelskonto hoch zu traden und hier und da mal etwas Geld extra einzuzahlen.

Das ist eine Möglichkeit. Eine andere ist der Einsatz einer Pyramide. Ähnlich eines Schneeballsystems. Ich weiß, dass die Bezeichnung sehr negativ belastet ist. ;-) Man kauft sich eine Position mit einem initialen Risiko von 1%. Wandert diese nun in den Gewinn, schließt man diese nicht, sondern kauft sich eine weitere Position dazu, ohne die vorige zu schließen. Diese weitere Position bekommt den gleichen Exit wie der vorige Trade. Nun teilen sich die beiden Trades den gleichen Stop Loss bei 1% Verlust. Somit hat man die doppelte Positionsgröße ohne das Risiko zu erhöhen. Das Spielchen kann man jetzt im Grunde bis ins unendliche weiter spielen. Jeder neue Trade wird gekauft, wenn der vorige um X-Punkte im Gewinn ist. Alle Trades bekommen einen gemeinsamen Stop Loss der auf 1% Gesamtverlust eingestellt ist.

Auf diese Weise wird bei gleichbleibenden Risiko eine viel größere Gewinn-Chance erzeugt. So sind hohe Gewinne möglich ohne hohes Risiko.

Haben wir einen soliden Trend kann man diese Methode nutzen um überproportionale Gewinne zu erzeugen. Dies ist in meinem Handelssystem automatisiert. Ich muss die Trades also nicht von Hand starten, lediglich entscheiden, wann ich diese wieder schließe. Man kann diese Strategie auch manuell traden, ist dann natürlich zeitlich und technisch sehr im Nachteil.

Seitdem ich auf Dauerreise bin, konnte ich mich endlich intensiv um meine Strategie kümmern und bin echt überrascht wie gut dies funktioniert. Ich benötige keine 20 Minuten am Tag um meine Parameter zu setzen und bin wieder bereit mit meiner Familie Spaß zu haben, während meine Tradingsoftware (ich habe sie Workaholic genannt) permanent die Märkte überwacht und vollautomatisch handelt.

Genau von diesem Leben habe ich seit Ewigkeiten geträumt.

Money Management gepaart mit einer guten Strategie und das ignorieren der menschlichen Emotionen ist das Erfolgsgeheimnis.

Als wir Mitte 2017 aufgebrochen sind um uns ein schönes Leben in den Tropen zu machen, war eigentlich nicht der Plan, unser Leben von der Börse, bzw. Währungshandel zu finanzieren. Ich habe ein E-Book geschrieben und wir betreiben einen YouTube-Kanal, den wir monetarisiert haben. Durch unseren Blog, Affiliate-Links, weitere Werbeplatzierungen und den Verkauf von Ebooks und Rezeptbüchern wollten wir eigentlich unser Leben finanzieren.

Ich wollte unsere Zukunft nicht von Kursschwankungen im Devisenmarkt Abhängig machen. Daher habe ich nur 25% von unserem Kapital in die Börse gesteckt. Doch um ehrlich zu sein, ist der tägliche Trading-Aufwand viel geringer als angenommen. Und viel lukrativer. Den Löwenanteil übernimmt meine selbstentwickelte Tradingsoftware, die genau das übernimmt, was ich sonst in zeitfressender Einzelarbeit übernehmen müsste. Ganz anders jedoch meine übrigen Aufgaben: Einen YouTube Kanal zu betreiben und E-Bücher zu schreiben, ist bei weitem aufwändiger. Freude macht mir zum Glück alles und so kann ich es perfekt kombinieren.

Als wir im Januar 2018 ins Buritara-Resort nach Koh Phangan gekommen sind, ist mir klar geworden wie viele Menschen Interesse an einem Tradingsystem haben. Ich habe nie öffentlich davon gesprochen, dass ich Trading betreibe. Auf unserem YouTube-Kanal, den wir fast 2 Jahre betreiben, habe ich es nie erwähnt. Doch irgendwann, eines Abends hab ich in einer kleinen Gruppe erwähnt, dass ich mich mit der Materie auskenne und ein eigenes Programm verwende um am Devisenmarkt Kursschwankungen auszunutzen. Auf einmal waren alle total interessiert an dem Programm und an der Strategie. Ich war etwas verwundert, dass alternative Familien auf Weltreise durchaus Interesse am Börsenmarkt haben und bereit sind, Geld zu investieren.

Diese Tatsache hat mich dazu bewogen, mein System zu veröffentlichen und andere an meiner Strategie teilhaben zu lassen. Zwar ist meine Strategie zu 95% automatisiert, jedoch ist die Anwendung einer solch komplexen Sache wie dem Devisenhandel, nicht gerade in 2 Minuten erklärt. Daher musste ich eine umfangreiche Anleitung schreiben, um auch den Neulingen in der Materie eine Möglichkeit zu geben. Und sollte das Interesse bestehen, werde ich ab und an auch ein Coaching anbieten. Allerdings nicht zu häufig, da dieses Projekt nicht im starken Konflikt mit unserer Familienzeit stehen soll.

Ab dem 12.03.2018 werden ich alle meine Signale in meiner neuen Facebook-Gruppe „Tropical-Freaks-Trading“ posten. Dort werde ich auch regelmäßig meine eigene Performance meiner Livekonten offenlegen.

Schaut gerne mal vorbei, sollte euch das Thema auch interessieren.

 

 

 

Wenn du auch mit wenig Zeitaufwand am Devisenmarkt Geld verdienen willst, dann schau dir das Tropical-Freaks-Tradingpaket an.

 

Liebe Grüße

Alex ;-)


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Kommentare: 7
  • #1

    Alexander (Sonntag, 11 März 2018 16:19)

    Wie passt Training mit deinem Buch Fuck the system zusammen. Das widerspricht sich doch diametral. Trading ist doch die ausgeprägteste Form des Raubtier Kapitalismus. Auf der einen Seite lehnst Du den Kapitalismus ab und dann nutzt Du ihn für Deine Zwecke aus. Das ist in meinen Augen widersprüchlich. Oder übersehe ich etwas.

  • #2

    Alex (der echte) (Sonntag, 11 März 2018 20:04)

    Danke für deinen Kommentar.
    Ich habe einen Blogartikel geschrieben der "Fuck the System" heißt. Das Buch heißt "no more bullshit" In dem Buch gehe ich unter anderem darauf ein, wie man im Internet Geld verdient. In einem der letzteren Kapitel betone ich, dass dies keine Anleileitung sein soll, unfassbar reich zu werden und sich dem Konsum hinzugeben. Zu erkennen wann Genug ist und sich auf echte Werte besinnen soll. Schade, dass du es nicht gelesen hast. Ich bin nach wie vor kein Freund des Kapitalismus.
    Ich weiß zwar nicht was diametral bedeutet und ich will es jetzt auch nicht googeln (hier ist es gleich 2Uhr Nachts) aber ich erkenne nicht was trading mit Raubtier-Kapitalismus zu tun hat. Jedenfalls nicht wenn es um kleine private Retail-Trader wie ich es bin, betrifft. Wenn ich trade, dann ist die Bank mein Gegner. Gewinne ich, verliert die Bank und umgekehrt. Es ist ein Business wie jedes andere auch. Nur, dass ich alleine agiere und meine Fehlentscheidung sich unmittelbar auf meinen Kontostand auswirken. Ohne Geld verdienen geht es leider nicht. Glaube mir, ich würde es mir wünschen. Ich handel keine Lebensmittel und bewege ganz sicher keine Kurse, dafür reicht das Geld aller privaten Investoren in Deutschland nicht aus. Ich trade Währungen. Und nichtmal direkt, sondern nur das Derivat der Bank. Ich nutze weder Mensch noch Tier für mein Trading aus. Wo genau ist das was ich mache die ausgeprägteste Form des Raubtier Kapitalismus?
    Traden hat einen negativen Beigeschmack, weil große Banken mit Kundengeldern jonglieren und im schlimmsten Fall Wirtschaftskriesen auslösen oder den Wert der Lebensmittel durch ihre Wetten verfälschen (übrigens nach oben und nach unten) Dies hat aber doch nichts mit den kleinen privaten Tradern zu tun.
    Aber vielleicht übersehe ich auch etwas ;-)

  • #3

    Alex (der Erste) (Sonntag, 11 März 2018 21:02)

    Sehr cool. Geht das überhaupt ohne Nadelstreifenanzug? ;-)
    Ich habe das Gefühl, dass es da draußen durchaus noch mehr von uns gibt, nur wenige machen es wie du öffentlich.

    Gruß vom
    Dividenden Alex

  • #4

    Alex (Tropical-Freaks) (Montag, 12 März 2018 10:44)

    Also Alex (der Erste), ohne Nadelstreifen geht bei mir kein Trade raus. Der wäre ja zum Scheitern verurteilt ;-)
    Das glaube ich auch, viele von den Dauerreisenden im Buritara, traden aktiv, oder halten zumindest Aktien oder Kryptos. Ich war wirklich erstaunt.

    Hier dürfen übrigens auch Leute posten, die nicht Alex heißen, hehe

    Alex

  • #5

    Alexander (der erste Kommentator) (Samstag, 17 März 2018 07:30)

    na ja, die Argumentation ist gelinde ausgedrückt, Bullshit.... Das ist so, als wenn ich sagen würde, hey, nur ich werfe meine Plastiktüte ins Meer, nur die eine.....;-).... irgendwo muss die doch hin und eine ist nicht so schlimm... mit der einen bringe ich das Meer schon nicht um......Schöne Grüsse und viel Spaß beim Baden.

  • #6

    Alex Tropical Freaks (Samstag, 17 März 2018 08:14)

    Alexander,
    meine Argumentation ist nicht Bullshit, nur weil du damit vielleicht nichts anfangen kannst. Dein Beispiel mit der Mülltüte im Meer ist allerdings Bullshit. Du siehst in dem was ich mache als Trader was negatives und glaubst, wenn es viele machen, es sich negativ potenziert. (Anhand deinem Plastiktüten-Beispiel) Aber selbst wenn es eine Million Menschen machen würden, wird daraus nichts schlechtes (moralisch verwerfliches) egal wie du es auch drehen magst. Vielleicht könntest du deine Bedenken an einem konkreten Beispiel nennen damit es für andere plausibel wird.
    Bitte etwas konstruktiver oder eben gar nicht. Danke
    Alex

  • #7

    Frau Elena Gilbert. (Freitag, 08 Juni 2018 16:37)

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    Mit freundlichen Grüßen, im Service.

    Frau Elena Gilbert.
    Werbeagent.
    Jameson Finanzdienstleistungen, Inc.

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